THE SUICIDE MACHINES aus Detroit zählen zu den einflussreichsten Bands, die Punk, Ska und Hardcore in den 1990er- und 2000er-Jahren miteinander verknüpft haben – und sie tun es bis heute mit Energie und Haltung. Gegründet 1991 von Sänger Jason Navarro und Weggefährten, entstand die Band aus der lokalen DIY-Szene der Motor City, in der sich junge Punk-Fans in Skateshops, Hinterhöfen und winzigen Clubs zusammenfanden. Schon früh verbanden sie schnelle Punk-Aggression mit Ska-Einflüssen, ohne sich in eine Schublade stecken zu lassen – „always punk first“, wie es Navarro selbst beschreibt.
Über die Jahre hat die Band Höhen, Besetzungswechsel und eine längere Pause erlebt, doch ihre Botschaft ist dieselbe geblieben: rohe Energie, kritische Haltung und die Freude am gemeinsamen Ausbruch im Punk-Sound. Der Name mag „Suicide Machines“ sein, doch ihr Herz schlägt für echte Verbindung, laute Gitarren und den unvergesslichen Moment, wenn die Leute vor der Bühne im Chor singen.

